Wenn wir von unserem Bekenntnis zur "offenen Gesellschaft" sprechen, wissen wir oft nicht mehr, woher der Begriff stammt und wer ihn geprägt hat.
Es war der österreichisch-englische Philosoph Karl Popper. Sein bekanntestes und immer wieder zitiertes Werk heißt:
"Die offene Gesellschaft und ihre Feinde."
Lassen wir uns von seinen Ideen überzeugen. Sein Buch ist gut lesbar, und als zweibändiges Taschenbuch erhältlich.
Auf dieser Seite bieten wir zwei Dokumente aus der Zeitschrift DIE ZEIT an:
Ein Kommentar vorn Richard Herzinger zu Poppers 100. Geburtstag beschreibt seinen Lebensweg.
Hier finden sie diesen Artikel als PdF-Dokument.
Der Vortrag von Julian Nida-Rümelin über das Buch ist für diejenigen von uns, die durch das Lesen gefordert werden wollen.
Hier finden sie diesen Artikel als PdF-Dokument.
Angesichts wachsender Diskussionen über Kulturkampf ist Karl Popper aktueller denn je.